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  • Petrus und Johannes auf dem Weg zum leeren Grab

  • Der heilige Geist

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Vision

 Vision der Bibelschule und ihre Geschichte

Die Visionsgeschichte der Bibelschule ist interessant. Frage: Begann sie mit der seit 1957 über viele Jahrzehnte hinweg erwecklichen Arbeit in Freiberg und sehr guter ökumenischer Kontakte?  Beginnt sie etwa 1932, als ein evangelischer Pfarrer in Freiberg/Zug einen missionarischen Posaunendienst auf einem Grundstück ins Leben rief, auf dem wir Fischers jetzt mit dem Ehepaar Geiler wohnen? Begann sie 1987 mit der Entstehung der „Philippus-Gemeinschaft“ und des „Philippus“ e.V. als Träger der Bibelschule oder gar erst jetzt mit der Vorstellung der Bibelschule im Ökumenischen Arbeitskreis am 15.9. 2016? Es ist gut und wichtig, eine gesunde Beziehung zu dem zu haben, was Gott im Verlauf der Geschichte wirkt und was ER dabei im Blick hat. Lieber Leser, schau mal rein und lass dich überraschen!

 

a) Impulse zur geistlichen Situation Freibergs über 6 Jahrzehnte hinweg

Die Eindrücke stützen sich auf unsere erste Zeit in Freiberg von 1963-1987, dann auf die Kontakte nach Freiberg von 1987-2014 und auf die jetzige Situation nach unserem „Auszug-Umzug-Einzug in Zug“ nach 28 Jahren in Thüringen. Nach unserem Empfinden sind in den Jahren der geistliche Level unter Christen und die geistliche Einheit sowie das Verständnis füreinander gewachsen. Gott sei es gedankt! Darüber hinaus ist unter denen, die ihre Liebe und Hingabe an Jesus Christus und den Heiligen Geist formulieren können, eine Erfahrung ihrer inneren Einheit untereinander – unabhängig von der jeweiligen Zugehörigkeit zu einer Denomination und der Glaubenspraxis in ihr - und ein Verständnis der Teilhabe am Leib Christi nach Joh 17 als dem Testament von Jesus gewachsen. Dies ist eine beglückende Erfahrung. Dazu einige „Blitzlichter“:

  • 1958 Beginn des evgl. Gebetskreises unter Pfr. Eichenberg in Kontakt mit den „Bräunsdorfer Schwestern“ (bei Limbach/Oberfrohna/Chemnitz); Praxis in den  Helga KlugeCharismen; der Kreis wird in der Folgezeit zunehmend ökumenisch; das älteste derzeit noch im Gemeindeleben von Jakobi-Christophorus integrierte Mitglied dieses Gebetskreises seit 1958 ist die 82 jährige Helga Kluge (siehe Bild). Sie kam 1957 mit den Bräunsdorfer Schwestern und Pfr. Küttner in Kontakt und war neu betroffen, dass Jesus Christus für sie persönlich am Kreuz gestorben ist. Fischers kommen erst 1971 nach ihrer persönlichen Hinkehr zu Christus dazu und werden bis heute von Gliedern dieses Kreises in ihrem Dienst, im Gebet und finanziell unterstützt; in den 60-ern und später Evangelisationen von Pfr. Jansa, Werner de Boor, Theo Lehmann u.a. in Freiberg; die Ausstrahlung der Bruderschaft in Großhartmannsdorf unter Pfr. Christoph Richter auf das geistliche Leben von Freiberg; Jugendaufbruch in Nikolai;
  • Peter Fischer durfte mit zu den ersten katholisch-weltweiten Wortgottesdienstleitern im damaligen Bistum Dresden-Meißen gehören, der nach 5 ½ Jahren theol, Fernstudiums mit seiner musizierenden Familie auf den Dörfern um Freiberg kath. Gottesdienste abhielt und solch beeindruckende Gastfreundschaft bei den evgl. Pastoren erlebte; bis hin zur Teilnahme an den Mittagsmahlzeiten im evgl. Pfarrhaus.
  • viele positive Querverbindungen unter den Christen verschiedener Denominationen
  • ab den 80-ern Lobpreisgottesdienste, erst Annenkapelle, dann in der Zuger Kapelle;
  • mit der Wende startet die Freie Gemeinde „Christusgemeinde“; damit sind heute in Freiberg 13 christliche Gemeinden mit 10 Prägungen aktiv
  • nicht zuletzt der mehr als ein Jahrzehnt währende segensreiche Dienst in der Jakobi-Christophorus-Gemeinde mit Glaubensseminaren und nachfolgenden Hauskreisen bis heute und die geistlichen Dienste in den anderen christlichen Gemeinden je nach ihrer spezifischen Berufung und Situation; dazu der hilfreiche Flyer „Christliche Gemeinden Freibergs“
  • und noch weiter zurück bis 1932 („1932 – 2014: Wege Gottes“)

Ehepaar Fischer Februar/Sept. 2016

 

 

b) Die Wege unseres Gottes

Im Jahr 1932 kam der evangelische Vikar Gottfried Klenner– später Pfarrer - hier nach Zug in die Gemeinde. Die Gemeinde war nach seinen Worten „entkirchlicht“. So gab Gott ihm den Impuls, einen missionarischen Kinder - und Jugend - Posaunenchor aufzubauen. Er schreibt autobiographisch: „... als Übungsraum hatten wir eine alte Bauernstube, in der neun Jungen stehen konnten ...“. Diese Bauernstube war hier hinter den Mauern im Stollngut „Am Daniel 14“. Der jetzt 89-jährige Günther Hänig hier im Haus war bald mit bei den Bläsern. Gott rührte die Herzen vieler Gemeindeglieder an, es entstand neues geistliches Leben. 1936 konnte „aus Glauben“ die Gemeinde - Kapelle in Zug eingeweiht werden.
Aus dem Posaunenchor wurde das volksmissionarische sächsische Posaunenquartett. Aus dem 2.Weltkrieg kehrte nur Pfr. Hans Prehn zurück, der die Arbeit dann weiterführte. Es entstand der Volksmissionskreis Sachsen, der bis heute zum Segen vieler wirkt.

Warum schreiben wir dieses? Nun, die „Philippus-Gemeinschaft“ mit dem zugehörigen Verein (jetzt noch in Guthmannshausen/Thüringen) hat ab September 2014 ihren Sitz hier im Stollngut. Die Ehepaare Geiler und Fischer bilden das Startteam. Das konfessionsverbindende Ehepaar Traudel und Dr. Peter Fischer hatte 1970 durch den Dienst des Volksmissionskreises Sachsen und unter Handauflegung vom o.g. Pfr. Hans Prehn eine tiefe Hinkehr zu Jesus Christus erfahren.
Wir zwei Ehepaare wissen uns von Gott geführt, die Vision von „Philippus“ gemeinsam zu leben: „Dienst am Leib Jesu und seiner Einheit“. Dies beinhaltet Dienst und Motivation für Evangelisation und Seelsorge sowie Training in Jüngerschaft für Mitarbeiter/Leiter und die Rolle des jüdischen Volkes im Heilsplan Gottes zu verkünden. Zwei Schriftworte sind uns wichtig geworden:

„Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Das Volk, das ich mir erschaffen habe, wird meinen Ruhm verkünden!“ (Jes 43 / 18,19,21).

„Man wird sie die `Eichen der Gerechtigkeit´ nennen, die Pflanzung, durch die der Herr seine Herrlichkeit zeigt. Dann bauen sie die uralten Trümmerstätten wieder auf und richten die Ruinen ihrer Vorfahren wieder her. Jes 61 / 3b,4
Jesus hat uns gerufen, dazu unsere Bereitschaft und unseren Beitrag zu geben. Wir freuen uns !

09599 Freiberg/OT Zug, den 12. Juni 2014

Silke und Germar                        Traudel und Peter

 

c)  Die „Philippus-Gemeinschaft“ 1987-2014 in Thüringen (alte Homepage)

 

 

d) Und nun die Vision der Freiberger Bibelschule in Kurzform

+++ Dienst am Leib Jesu und seiner Einheit -- Teilnehmer der Schule darin zu trainieren, Christsein im Alltag nach biblischen Maßstäben zu leben +++

Teilnehmer der Stadt und aus der Region, unabhängig von ihrer konfessionellen Prägung, sind sich oder werden sich durch die Bibelschule ihrer Liebe und Hingabe an Jesus Christus und dem Heiligen Geist bewusst. Sie lassen sich motivieren:

  • zu einem Lebensstil unter der Leitung des Heiligen Geistes
  • Und damit geht es um die Begegnung mit dem auferstandenen und erfahrbaren Herrn Jesus Christus und um die Kraft Seines Heiligen Geistes.
  • Damit geht es letztlich darum, dass das  Übernatürliche von Gott her“ unter uns immer stärker „natürlich“ wird; wir wollen diesen Weg beginnen (oder fortsetzen) und uns nicht davon abbringen lassen. Wir schulden der Welt dieses Zeugnis: „Jesus lebt“.
  • die christlichen Gemeinden sind dazu da, dass die Christen die Hilfe zu einer lebendigen und tragenden Beziehung zu Jesus Christus bekommen, um auch in schwierigen Zeiten Leben aus “erster Hand” zu haben!!

 

Faltblatt Bibelschulvision (pdf-Datei)